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Workshop: Total Productivity Management - STAUFEN

Workshop: Total Productivity Management - STAUFEN
Autor:

Björn Leuthe

Datum: 2015/12/17

Wie erschafft mein produktives System, wie messe ich dessen Produktivität und erhalte sie langfristig?

Dieser Frage werden wir in einem Workshop mit der auf Lean Management spezialisierten Beratung STAUFEN nachgehen.

http://www.staufen.ag/de/home/
 

Bericht

Staufen_TPM_1

Am 17.12.15 veranstaltete die Staufen AG für Mitglieder der LEAN Hochschulgruppe e.V. einen Workshop zum Thema Total Productive Maintenance (TPM).

Die Staufen AG ist eine Lean Management Beratung zur Entwicklung von Unternehmen und deren Mitarbeitern. Staufen zeichnet sich durch eine hohe Seniorität ihrer Berater und eine große Auswahl an kompetenter BestPractice Partner aus. Ihre Hauptgeschäftsfelder sind Maschinenbau, Automotive und Aviation, Staufen betreut jedoch auch Projekte in anderen Bereichen, wie Lean Construction und Lean Banking.

Zehn Mitglieder der LEAN Hochschulgruppe e.V. hatten so die Möglichkeit nicht nur die Grundlagen von TPM aufzufrischen oder aufzubauen, sondern auch von der praktischen Erfahrung von Herrn Volwerk zu profitieren. Die vielen Beispiele aus der Praxis und die Möglichkeit einer sehr offenen Diskussion, bot nicht nur den Neulingen in TPM einen tollen Einblick. Auch erfahrene Mitglieder konnten so ihr Wissen gezielt erweitern.

Um das Vorgehen in der Praxis zu erläutern wurde das 5 Stufenmodell von Staufen zur Einführung von TPM vorgestellt. Dabei wird bei Kunden zuerst eine Grundreinigung vorgenommen und eventuelle Mängel mit Mängelkarten gekennzeichnet (Stufe 1). Erst danach kann mit einem KVP Prozess und dem Schaffen eines Verständnisses für die neuen Standard- und Sauberkeitsvorschriften angefangen werden. Dieses  wird durch "Leuchtturm-Projekte verstärkt werden (Stufe 2). Um die Einhaltung neuer Abläufe zu erleichtern, werden Arbeitsschritte dokumentiert und visuelle Hilfsmittel erstellt (Stufe 3).

Vor dem letzten Schritt geht es nun um die Mitarbeiterbefähigung, so dass die Mitarbeiter anderen Mitarbeitern diese Inhalte vermitteln können (Stufe 4). Nach dem Aufbau einer Grundlage kann als Abschluss nun eine strukturierte Problemlösung erfolgen (Stufe 5).

Der zweite Teil des Workshops war ein freier Abschnitt mit einer Führung durch das Köngener Schloss (Firmensitz) und der Vorstellung der Masterarbeit eines HSG Mitgliedes über Komplexitätsmanagement, die er aktuell bei Staufen schreibt. Er konnte uns hautnah über seine Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Staufen berichten, die durchwegs sehr positiv war. Der Tag wurde mit einer offenen Diskussion von selbst gewählten Themen abgeschlossen, bevor es wieder zurück nach Karlsruhe ging.

Wir möchten uns abschließend noch einmal bei allen Beteiligten und ganz besonders bei Sandor Volwerk und Anna Eppinger bedanken und hoffen auf eine weitere Zusammenarbeit mit Staufen