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IZ/ZZ-Workshop bei Festool

IZ/ZZ-Workshop bei Festool
Autor:

Christoph Busch

Datum: 21.11.2013

Am Donnerstag, den 21.11.2013, fand im Rahmen des Ausbildungsprogramms im Problemlösungszyklus ein Workshop bei der Festool Engineering GmbH im Festool Werk Neidlingen statt. Insgesamt neun Mitglieder der LEAN Hochschulgruppe e.V.nahmen an der Ist-Zustand/Ziel-Zustand Schulung teil. Dabei erarbeiteten wir, die Mitglieder der Hochschulgruppe, uns ein Verständnis für Ist- & Zielzustände und hatten die Möglichkeit, die gelernte Methodik direkt vor Ort im Festool-Werk anzuwenden.

Nach der Begrüßung durch die Alumni und Festool Engineering Mitarbeiter Christian Hohlfeld und Andre Göttsche begann der Workshop mit einem klassischen Kaltstart. In zwei Teams wurden wir direkt an einen Montagebereich geschickt und sollten den Ist-Zustand beobachten. Danach fand eine kurze Feedbackrunde bzgl. unserem persönlichen und teaminternen Umgehen mit der unerwarteten Situation statt.

Mit dem Formulieren unserer individuellen Erwartungen an den Tag ging der Workshop nun offiziell los. Es folgte ein Theorie-Input über die richtige Einführung von Zielzuständen, dem Aufbau eines Logikbaums und eines sogenannten T-Profils:

Präpariert mit dem theoretischen Wissen bereiteten beide Teams anschließend ihre Prozessanalyse vor. Die Aufgabe bestand darin, messbare und nicht-messbare Einflussgrößen zu ermitteln, welche sich auf unsere Ergebniskennzahlen auswirken und somit als Stellhebel für Veränderungen geeignet sind. Bevor es an die Montagelinie ging, hielt der Montageleiter des Festool-Werks einen Vortrag zum Thema Arbeiten mit Zielzuständen, um uns für die Aufgabenstellung und spezifische Problemstellungen in der Montage bei Festool zu sensibilisieren.
Anschließend war es an uns, das Gelernte in die Tat umzusetzen. In zwei Teams erfolgte die Prozessbeobachtung an einer U-Montagelinie. Nach der Prozessbeobachtung wurde der Ist-Zustand in das T-Profil aufgenommen und daraus der Ziel-Zustand abgeleitet. Unsere ausgearbeiteten Ergebnisse präsentierten wir jeweils dem anderen Team und unseren Workshop-Betreuern.
Zum Schluss wurden die Erfahrungen des Tages noch einmal reflektiert und mit einer konstruktiven Feebackrunde beendet. Die Resonanz der Teilnehmer zum Workshop war sehr positiv. Besonders die methodische Arbeit im Team konnten wir in der Praxis unter Anleitung weiterentwickeln und uns somit auf anstehende Projekteinsätze optimal vorbereiten.