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Abschluss des internen Ausbildungsprogramms

Abschluss des internen Ausbildungsprogramms
Autor:

Tanja Pick und Tobias Meyer

Datum: 29.06.2012

Am Freitag, den 29.06.2012, fand der letzte Teil unseres diesjährigen internen Ausbildungsprogramms im Management komplexer Probleme statt. Treffpunkt war um 8.00 Uhr der Besprechungsraum im 3. Stock der Universitätsbibliothek. Für den gesamten Tag war eine Schulung zum Problemlösezyklus angesetzt, welche neben einem kurzen Theorieteil eine bisher unbekannte Simulation zum Inhalt hatte.

Bei einer gemeinsamen persönlichen Vorstellungsrunde hielt die gesamte Gruppe die einzelnen Erwartungshaltungen an den Tag fest und ging dann rasch zum zweiten Agendapunkt über. Unter Anleitung von Mathias Vaupel setzte sich die gesamte Gruppe erneut mit der Theorie des Problemlösezyklus auseinander. Dies bot den Teilnehmern eine gute Gelegenheit das eigene Wissen aufzufrischen und zudem wurde der Zyklus auf einem Flipchart festgehalten, so dass fortan alle Teilnehmer ein einheitliches Verständnis besaßen. Darauf startet die Simulation, der Kernteil der Schulung, mit 2 räumlich getrennten Teams. Jedes Team wurde beratend von einem Moderator (Marinus Lutz, Immanuel Behr) in seiner Arbeit unterstützt, welcher das Handeln der Gruppe reflektierte und es durch Leitfragen stets in die Einhaltung des PLZ zurückführte. Ziel der Simulation war es, den PLZ nicht nur für eine kontinuierliche Verbesserung eines bestehenden Prozesses zu nutzen, sondern anfangs ebenfalls eine Innovationsaufgabe zu meistern. Neben der herausfordernden Aufgabenstellung war die Konzeption der Schulung äußerst vorteilhaft gestaltet. Jedem Teammitglied war abwechselnd pro Spielrunde die Rolle des Beobachters zugeiteilt. Aufgabe war es, das eigene Team hinsichtlich der Arbeit mit dem PLZ zu beobachten. Der Fokus wurde dabei auf die strikte Trennung der einzelnen Schritte des PLZ gelegt, sowie auf der Konsensfindung innerhalb des Teams und der Formulierung der einzelnen Schritte, beispielsweise des Hauptproblems und des anzugehenden Experiments. Während ein Gruppenmitglied nur stillschweigend sein Team in der Arbeit mit dem PLZ analysierte, näherten sich die anderen Studenten schrittweise einer Realisierung der an sie gestellten Ziele an. Nach jedem durchlaufenem Zyklus wurde sowohl das Resultat des Experiments als auch die Arbeitsweise der Gruppe reflektiert, um ihn den nächsten Zyklus zu starten.

Zum Abschluss des Tages wurden beide Teams zu einer Präsentation der erzielten Ergebnisse wieder vereint. Interessante Lösungen wurden ebenso vorgestellt, wie gemeinsame Lernerfahrungen bei der Arbeit mit dem PLZ geteilt und in einem gemeinsamem Dokument abgefasst. Somit kann der letzte Teil des internen Ausbildungsprogramms als eine lehrreiche Veranstaltung angesehen werden, da bekanntes Wissen vertieft wurde und neue Erkenntnisse zum Thema Problemlösezyklus generiert wurden.